Konzepte des Progressive Self Defence System
Zu
den Konzepten des Progressive Self Defence System gehören u.a.
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Loop Drills = Automationsübungen – automatisiertes Agieren und Reagieren
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Great Variety = Vielfältigkeit – flexibles Reagieren auf Angriffe
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Attributes = Attribute – das Entwickeln von Eigenschaften wie Koordination, Timing,
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Sensitivity, Speed, Reflexe usw.
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Conter Attacks = Gegenangriffe
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Sensorik = Sensorisches Training – den Angriff erfühlen können
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Flow = Der Fluss – einfache und rationelle Bewegungen ohne große
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Unterbrechungen, logisches Verketten und ökonomischer Einsatz der erlernten Techniken
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Trapping = Fallen stellen – lernen den Gegner zu lenken und zu behindern
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Submission Fighting = Bodenkampf
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Grappling = Hebeln, Würgen, Werfen, Festlegen
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Prinzip Of The Intercepting Attack = das Erkennen und stoppen von Angriffen in der Startphase – Direkte Konter
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Arming = der sichere Umgang mit Waffen wie z.B. Messer, Stock usw.
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Upright Fighting = Faust-, Fuß-, Knie- und Ellbogentechniken, sowie Kopfstöße
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Bad Tricks = Einsatz von unfairen Mitteln
Progressive
Self Defence System beinhaltet Konzepte für die reale Selbstverteidigung nach
modernen westlichen Kriterien, ist aber auch ein Zurückgreifen auf Ursprüngliches
und Altbewährtes. Kein Mensch, vor allem nicht die Schulwissenschaft, weiß
heute genau wie alt die uns überlieferten Kampftechniken eigentlich sind, es
gibt nur Vermutungen und Thesen und vor allem – viel Streit. Das dass Kämpfen,
Kriegführen und sich Verteidigen zum Menschsein gehört ist eine unumstößliche
Gewissheit, dies lässt sich anhand Jahrtausende alter Skulpturen, Schriften,
Abbildungen und dem Zeitgeschehen aufzeigen.
Progressive
Self Defence System beinhaltet Techniken des unbewaffneten und bewaffneten
Kampfes, da das Ziel verfolgt wird sich gegen Angriffe sowohl mit als auch ohne
Waffen verteidigen zu können. Warum Training mit Waffen? Zwar gibt es ein
Waffengesetz, doch gibt es eben auch Lücken im Gesetz oder es wird einfach
nicht beachtet. Viel Waffen wie z.B. Messer sind heute frei verkäuflich ab 18
Jahren, ebenso wie Teleskopschlagstöcke und Gas- bzw. Signalwaffen. Durch die
Grenzöffnung ist sogar der Erwerb von verbotenen Waffen kein größeres Problem
mehr und der Schwarzhandel floriert. Schon auf den Schulhöfen ist der Umgang
mit dem Balisong oder anderen Messertypen ein ganz normales und leider alltägliches
Bild. Das dies alles bedauerlich ist, darüber braucht man gar nicht zu
diskutieren. Wer die Verantwortung für diese Dinge zu tragen hat steht mir
nicht zu zu beurteilen, letztlich tragen wir alle unser Schärfchen zu dieser
Situation bei. Auch das Unrechtsbewusstsein ist ein Spiegel unserer Gesellschaft
– Gewalt wird verharmlost und findet über die Medien den Zugang zu den
Kinderzimmern. Die Differenzierung von Gut
und Böse verschwimmt und ist oftmals
nicht mehr greifbar – ähnlich der Vergötterung von Revolverhelden und ihrem
Handeln in den Zeiten des Wilden Westens gibt es heute eine Tendenz hin zur
Verherrlichung der Gewalt.
Im
Progressive Self Defence System wir aus den o.g. Gründen sowohl der Umgang mit
den unterschiedlichen Waffen trainiert als auch die Verteidigung gegen Angriffe
mit den Selben. Das Progressive Self Defence System beinhaltet u.a.
Kampftechniken mit Messern, Stöcken und Tonfas. Wir vertreten die
Ansicht, dass man nur dann eine Chance hat einen solch ungleichen Kampf zu
bestehen, wenn man mit der Angriffswaffe vertraut ist und nicht schon beim
aufblitzen von Stahl sich selbst und damit sein Leben aufgibt.
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